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Grundstücksrecht 2017-10-01T11:15:34+00:00

GRUNDSTÜCKSRECHT

Zum Grundstücksrecht gehören beispielsweise

  • Kauf und Verkauf sowie die anschliessende Übertragung des Eigentums an Immobilien
  • Belastung von Grundstücken beispielweise durch Grundschulden, Hypotheken, Nießbrauch, dingliches Wohnungsrecht, Dienstbarkeiten und Grunddienstbarkeiten,
  • Vollstreckung in das unbewegliche Vermögen durch Zwangssicherungshypothek, Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung.

Das Grundstücksrecht ist fast immer formgebunden. Rechtsgeschäfte über Grundstücke oder Rechte an Grundstücken bedürfen stets der notariellen Beurkundung. Die Rechte an Grundstücken unterliegen nur eingeschränkt der Vertragsfreiheit, da man nur von den vom Gesetz zur Verfügung gestellten Sachenrechten Gebrauch machen kann und darüber hinaus eigene Sachenrechte nicht durch Vertrag geschaffen werden können.

Der Notar ist ein Organ der freiwilligen Gerichtsbarkeit und muss beide Vertragsparteien beraten über Inhalt und Auswirkungen der beabsichtigten Vereinbarungen. Der Notar ist jedoch zur Neutralität verpflichtet, da er staatliche Aufgaben wahrnimmt. Auch ein Anwaltsnotar darf nicht gleichzeitig eine Vertragspartei vertreten und deren Grundstücksgeschäfte beurkunden.

Es empfiehlt sich daher, bei Rechtsverhältnissen an Grundstücken, insbesondere beim Kauf, kompetenten Rat beim Anwalt einzuholen.

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