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Verkehrsstrafsachen 2017-08-23T17:10:34+00:00

VERKEHRSSTRAFSACHEN

Trunkenheit am Steuer, Verkehrsunfallflucht, Fahren ohne Führerschein oder fahrlässige Körperverletzungen sind die häufigsten Verkehrsdelikte, die strafrechtliche Ermittlungen der zuständigen Staatsanwaltschaft nach sich ziehen. Bei Trunkenheit im Verkehr und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort ist die Regel, dass die Fahrerlaubnis entzogen wird, mindestens für 6 Monate, in der Regel jedoch bei Ersttaten mindestens 9 Monate.

Wenn die Fahrerlaubnis unmittelbar nach der Tat durch die Polizei beschlagnahmt und anschließend durch das Gericht die vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis angeordnet wird, wird die Zeit vorläufigen Entziehung auf die Gesamtzeit der Sperre angerechnet.

Die Ahndung einer Verkehrsstraftat kann entweder durch Strafbefehl im schriftlichen Verfahren oder durch Anklagerhebung mit anschließender Hauptverhandlung und Urteil erfolgen. Der Strafbefehl steht einem Urteil gleich.

Im Verkehrsstrafverfahren nimmt der Anwalt zunächst einmal Akteneinsicht in die Ermittlungsakten und kann anschließend eine Einschätzung der Sach- und Rechtslage abgeben. Von dem Recht zur Akteneinsicht kann der Betroffene nur durch seinen Anwalt Gebrauch machen. Hierbei empfiehlt sich eine möglichst frühzeitige Beauftragung des Anwalts, damit dieser gegebenenfalls dafür sorgen kann, dass es nicht zum Erlass eines Strafbefehls oder zur Anklageerhebung kommt.

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