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Rechtsschutzversicherung im Zivilrecht 2017-08-25T16:24:57+00:00

RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG IM ZIVILRECHT

Eine Rechtsschutzversicherung im Zivilrecht wird als Privatrechtschutz bezeichnet. In älteren Verträgen wird dies als Familienrechtsschutz bezeichnet. Nicht eingeschlossen sind verkehrsrechtliche und mietrechtliche Streitigkeiten, die besonders versichert werden müssen.

Bei einigen Verträgen sind jedoch vertragliche Angelegenheiten und damit auch Schadensersatzansprüche aus Verträgen nicht versichert. Der genaue Umfang ergibt sich aus den dem Versicherungsschein beigefügten Versicherungsbedingungen.

Besonderheiten gelten im Bereich des Familien- und des Erbrechts. Insbesondere bedeutet Familienrechtsschutz nicht, dass familienrechtliche Angelegenheiten über die Beratung hinaus abgedeckt wären. Vielmehr bezeichnet Familienrechtsschutz, dass auch Ehegatten und Kinder bis zu einem gewissen Lebensalter mit versichert sind.

Arbeitsrechtliche Sachen müssen über den Berufsrechtsschutz gesondert versichert werden. Bei älteren Familienrechtsschutzverträgen sind arbeitsrechtliche Streitigkeiten jedoch versichert.

Eine Rechtsschutzversicherung im Zivilrecht bietet ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn bei den Zivilgerichten gilt, dass derjenige, der verliert, nicht nur seinen Anwalt sondern auch das Gericht und den Gegenanwalt bezahlen muss. Dies kann leicht in die Tausende gehen, so dass bei einer einzigen Streitigkeit oft schon die Prämie für mehrere Jahre der Höhe nach erreicht ist.

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